Dr. med.
Robert Maiwald
Facharzt für
Humangenetik

Genetische
Beratung Molekulargenetik Zytogenetik

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Medizinisches Versorgungszentrum für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Humangenetik
Tomphecke 45
41169 Mönchengladbach
Tel. 02161-8194-0
FAX 02161-8194-50

Sprechstunden nach Vereinbarung

 

quad.gif (814 Byte)  Häufige Fragen zur humangenetischen Praxis

Wie erhalte ich einen Termin für eine genetische Beratung bei Ihnen? Am einfachsten durch einen Telefonanruf in der Praxis. Termine sind in der Regel etwa im Zeitraum von 2-3 Wochen verfügbar. Falls unsere Praxis zu weit entfernt von Ihrem Wohnort ist, können Sie auch auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Humangenetik einen Humangenetiker in Ihrer Nähe ausfindig machen.

Übernimmt meine Krankenkasse die Kosten für eine genetische Beratung? Ja, die Beratung erfolgt als Kassenleistung auf Überweisung oder auf Rechnung bei Privatpatienten / Selbstzahlern. Als Kassenpatient bitte einen gelben Überweisungsschein (Nr. 6) mit Text "Humangenetische Beratung" und Kreuz bei "Weiterbehandlung" mitbringen. Alternativ können Sie auch einfach Ihre Krankenversichertenkarte einlesen lassen; ein Überweisungsschein wird dann nicht benötigt.

Was ändert sich für genetisch-diagnostische Leistungen mit Inkrafttreten des neuen Gendiagnostikgesetztes? Genetische Diagnostik setzt mit Inkrafttreten des Gendiagnostikgesetzes am 01.02.2010 grundsätzlich das Einverständnis der/des zu Testenden voraus, welches schriftlich dokumentiert werden muss. Entsprechende Formulare können in unserer Praxis angefordert werden.

Zu beachten ist, dass dieses Gesetz auch für die gängige Diagnostik, etwa Faktor V Leiden, molekulargenetische HLA-Typisierungen und die genetische Diagnostik der Hämochromatose, gilt.

Mein (Haus-)Arzt will mir Blut für eine genetische Diagnostik abnehmen. Welches Blutröhrchen muss er dabei nehmen? Das hängt von der Untersuchungsmethode ab und kann dem Anforderungsformular entnommen werden. Die Daumenregel ist: Immer EDTA-Röhrchen verwenden, außer bei Chromosomenanalysen (dann Heparin-Röhrchen). Es sollten jeweils 5-7,5 ml Blut auf dem normalen Postweg an uns geschickt werden. Eine Kühlung der Proben ist nicht nötig.

Als Kassenarzt möchte ich eine genetische Untersuchung bei Ihnen durchführen lassen. Belastet das mein Praxisbudget? Nein, die gesamte genetische Diagnostik belastet prinzipiell nicht das Budget der einsendenden Kassenärzte, sofern die Ausnahmeziffer 32010 auf dem Überweisungsschein angegeben wird.  Pränatalmedizinische Untersuchungen / Beratungen als Bestandteil der Mutterschaftsvorsorge belasten ebenfalls nicht das Budget. Wichtig ist aber, dass der einsendende Arzt immer klinische Angaben (Indikation) zu der Untersuchung beifügt.

Ich habe eine Erkrankung, bin mir aber nicht sicher, ob dabei die Genetik eine Rolle spielt. Kann diese Erkrankung bei meinen Nachkommen wieder auftreten? Das hängt von der genauen Art der Erkrankung ab. Am sinnvollsten ist es, wenn Sie kurz telefonisch oder per Email anfragen. Wichtig ist, dass Sie dabei die genaue Diagnose (Name der Erkrankung) angeben können. Falls ein genetischer Einfluss möglich ist, sollten Sie einen Termin in einer genetischen Beratungssprechstunde in Anspruch nehmen. Dann kann auch das Wiederholungsrisiko für Nachkommen berechnet werden.

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